Netz gegen Nazis - Presseschau

  • 22.02.2012 ... Nach den Rechten sehen

    Morgen: Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt in Berlin und mit Schweigeminute bundesweit +++ Angehörige von NSU-Opfer wollen eine Gedenkstätte +++ Immerhin: Jetzt offiziell 58 Todesopfer rechter Gewalt.

    Die tägliche Presseschau von netz-gegen-nazis.de

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  • 20.02.2012 ... Nach den Rechten sehen

    Neonazi-Opfer erhebt schwere Vorwürfe +++ Olli ist raus - Ausstieg des "Hauptkampflinie-Sängers +++ Neonazi-Demonstrationen am Wochenende.

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    Neonazi-Opfer erhebt schwere Vorwürfe

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  • 17.02.2012 ... "Nach den Rechten sehen"

    Stadt Worms verbietet rechte Demonstration +++ Thüringer Untersuchungsausschuss will Zschäpe verhören +++ Le Pen zu drei Monaten auf Bewährung verurteilt

    Stadt Worms verbietet rechte Demonstration

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Der "Zug der Erinnerung" in Stolberg

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Das Stolberger Bündnis gegen Radikalismus lädt ein zum Besuch des Zugs der Erinnerung* am Mittwoch und Donnerstag, 30. und 31. März. Das rollende Mahnmal macht seit 2007 Station in deutschen Bahnhöfen, um an ein besonders schlimmes Kapitel der unvorstellbaren Schrecken des Naziregimes zu erinnern: die Deportation von Hunderttausenden von Kindern und Jugendlichen in die Tötungslager des Terror-Regimes. Auch am Stolberger Hauptbahnhof wurden seinerzeit Juden, Roma und Zwangsarbeiter in Waggons gezwängt und ohne Wasser und Nahrung tagelang wie Vieh durch das Reich "transportiert". Der vierte Waggon widmet sich der lokalen Spurensuche, analog zu Zeitzeugenberichten aus Stolberg. Der Zug der Erinnerung hält in der Stolberger Altstadt, auf dem Gleis an der Brauereistraße. Er ist an beiden Tagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Einzelbesucher können jederzeit eintreten, Gruppen sind gebeten, sich online anzumelden über die Homepage www.zug-der-erinnerung-im-bistum-aachen.de – Unterpunkt Stolberg. Vor allem Schulen sind willkommen. Die Ausstellung ist auch für jüngere Kinder geeignet. Der Eintritt ist frei. Den Infoflyer können Sie hier herunterladen.

Im Anschluss an den Besuch besteht die Gelegenheit, am Projekt "Längstes Soli-Banner der Welt" mitzuwirken*, das am 9. April im Zuge der Gegenkundgebung gegen den Neo-Nazi-Aufmarsch in der Innenstadt entrollt werden soll.

*Unter Bezug auf § 6 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder rechtsextremes Gedankengut vertreten, von dieser Veranstaltung ausgeschlossen.

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