Netz gegen Nazis - Presseschau

  • 24.04.2014 … Presseschau

    Nach den Rechten sehen: Berlin: Rechte Gewaltdrohungen vor Naziaufmarsch in Kreuzberg +++ Behörden in Mecklenburg-Vorpommern: Machtlos gegen Neonazis +++ NPD...

  • 23.04.2014 … Presseschau

    Nach den Rechten sehen: „Montagsdemos“: Gegen Medien, Milliardäre und die FED +++ Neonazis greifen hundertfach Staatsanwälte und Polizisten an +++ NPD soll...

  • 22.04.2014 … Presseschau

    Nach den Rechten sehen: Braunes Treiben zum Hitler-Gedenken  +++  NSU: Neue Fragen nach Tod von V-Mann "Corelli" +++ Berlin: Keine...

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Am 4. und 7. April gingen wir gemeinsam auf die Straße für ein nazifreies Stolberg

  

Der Spuk ist wieder vorbei: Am 4. April waren es um die 50 Verstreute, die sich nach Stolberg verirrt hatten, am Karsamstag 269. Jährlich kommen weniger Neonazis zu den perfiden so genannten Trauermärschen. Und noch nie waren sie so schnell wieder raus aus der Stadt wie in diesem Jahr. Der jahrelange konsequente Protest gegen Ewiggestrige zahlt sich aus! Wieder war es eine großartige Gemeinschaftsleistung, die Nazis an den Rand der Stadt zu drängen, um klar zu machen: Rechtsextremismus hat in Stolberg  keinen Platz. An der spontanen Stuhlaktion „Aufstehen gegen Rechts“ am Mittwoch beteiligten sich rund 200 Bürgerinnen und Bürger. An der Kundgebung „Mit Musik gegen braune Parolen“ im Rahmen der großen Protestaktion „Gemeinsam auf die Straße für ein nazifreies Stolberg - Die Birkengangstraße ist kein Wallfahrtsort für Nazis“ am Samstag nahmen über 1000 Personen teil, so die letzten offiziellen Zahlen der Polizei. Ein vielfältiges und buntes Bühnenprogramm auf dem Kaiserplatz setzte einen wirkungsvollen Kontrapunkt gegen hasserfüllte Neonazi-Parolen. Eine eindrucksvolle Demo zog im Anschluss den Nazis entgegen, denen die Innenstadt deswegen verwehrt blieb. 

  

Das Stolberger Bündnis gegen Radikalismus bedankt sich für die Unterstützung: Wir werden nicht müde, in unserem Einsatz gegen Rechtsextremismus und Rassismus! Machen Sie weiter mit! 

  

Medienecho

"Den Neonazis geschlossen entgegen treten" (30.3.2012)

"Ideologie der Rechten findet keinen Platz" (1.4.2012)

"Brandt fordert klares Vorgehen gegen die KAL" (2.4.2012)

"Stolberger Aufmärsche: Es kommen immer weniger Rechte" (3.4.2012)

"Polizei nutzt die Ruhe zur Aufklärung" (3.4.2012)

"«Naziterror einst und heute»: Opfern Namen geben" (4.4.2012)

"Stolberger setzen mit «Stuhl-Gang» Zeichen gegen Fackelzug" (4.4.2012)

Lokalzeit aus Aachen (4.4.2012)

"Nazi-Aufmarsch: Polizeiaufgebot sorgte für Sicherheit" (5.4.2012)

"Am Tatort steht in diesem Jahr nur die Polizei" (6.4.2012)

"Kundgebungen in Stolberg verlaufen ruhig wie nie" (7.4.2012)

"Hauptkommissar Robert Kuttler überreicht weiße Rosen" (7.4.2012)

"Zügig durch die Kälte über einsame Straßen" (7.4.2012)

"900 Menschen setzen ein deutliches Zeichen gegen Rechts" (7.4.2012)

  

Passwort vergessen?

Benutzername vergessen?