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        <title>RSS Feed - Stolberger Bündnis gegen Radikalismus</title>
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        <link>http://www.stolberger-buendnis.de/</link>
        <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 02:44:27 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Überfall auf Büro der Aachener Piratenpartei</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/aktuelles/121-ueberfall-auf-buero-der-aachener-piratenpartei.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	Wie gewaltbereit Neonazis in unserer Region sind, beweist unter anderem folgender Vorfall: In der Nacht zum Dienstag, 3.4.2012, gegen 23.45 Uhr haben zwei vermummte Personen das B&uuml;ro der Aachener Piratenpartei am Hirschgraben gest&uuml;rmt. Die Partei berichtet: &bdquo;W&auml;hrend einer der beiden in der Eingangst&uuml;r stehenblieb, betrat der zweite das B&uuml;ro und riss ein Plakat von der Wand, das einen Aufruf gegen Nazis beinhaltete. Weiter wurden Flyer mitgenommen, die sich mit dem Thema Nazis und Naziaufm&auml;rsche in der Region (unter anderem am 4.4. und 7.4. in Stolberg; Red.) befassten. Kurze Zeit bevor die beiden in das B&uuml;ro eindrangen, waren drei Personen mit Plakatiermaterial am B&uuml;ro vorbeigezogen und stehengeblieben. Vermutlich hatte das Plakat gegen Rechts ihre Aufmerksamkeit erregt. Kurz danach kam es zum &Uuml;berfall auf die beiden noch anwesenden Piraten. Der ganze Vorgang dauerte nicht einmal eine Minute und lief seitens der Angreifer wortlos ab. Die beiden Piraten standen danach unter Schock, ihnen ist aber ansonsten nichts geschehen. Die herbeigerufene Polizei konnte den Vorfall zun&auml;chst nur aufnehmen.&ldquo;</p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:34:32 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Baum der Toleranz jetzt im Innenhof des Rathauses</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/120-baum-der-toleranz-jetzt-im-innenhof-des-rathauses.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	Der <a href="http://www.stolberger-buendnis.de//baum-der-toleranz.html" title="Zur Informationsseite über den Baum der Toleranz">Baum der Toleranz</a> steht wieder! Am 22.M&auml;rz 2012 hat er im Innenhof des Rathauses neue Wurzeln geschlagen. Wegen seiner stattlichen Gr&ouml;&szlig;e musste er mittels Kran an Ort und Stelle gehievt werden. Bekanntlich hatten sich im Jahr 2010 dreiste Metalldiebe an dem Stolberger Symbol f&uuml;r ein friedliches Miteinander zu schaffen gemacht, das auf eine Idee der Projektgruppe &bdquo;Schule ohne Rassismus &ndash; Schule mit Courage&ldquo; des Goethe-Gymnasiums zur&uuml;ckgeht. Ein Ast wurde gestohlen, ein zweiter fast komplett abgerissen, wodurch der Baum seine Stabilit&auml;t verloren hatte. In der Kunstschlosserei Radermacher &amp; Potente wurden in aufw&auml;ndiger Arbeit die beiden fehlenden Arme inklusive 25 Kupferbl&auml;tter rekonstruiert und eingebaut. Dazu wurden weitere zehn Kupferbl&auml;tter gefertigt und an fehlende Stellen eingesetzt. &Uuml;berdies mussten die Wurzeln neu ausgerichtet und am eigens gefertigten einen Meter hohen Sockel aus 4 mm dickem wetterfesten Baustahl befestigt werden. Aus statischen Gr&uuml;nden ruht die komplette Konstruktion zudem auf einer 1,20x1,20 Meter gro&szlig;en Grundplatte. Im Rathaus-Innenhof ist die symboltr&auml;chtige Skulptur nun vor weiteren Angriffen sicher. Genauso sollte jeder B&uuml;rger unsere freiheitlich demokratische Grundordnung beh&uuml;ten und mithelfen, sie gegen jegliche Angriffe, vor allem aber rechtsradikale Ausw&uuml;chse zu sch&uuml;tzen. <a href="http://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg-detail-az/2252014" title="Zum az-web-Artikel über die Aktionen am 4., 6. und 7. April">Am 4., 6. und 7. April hat jeder Demokrat die Gelegenheit dazu. Dann wehrt sich Stolberg wieder gegen die allj&auml;hrlichen Neonazi-Aufm&auml;rsche.</a></p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:23:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mitmachen! Das Protestbanner wird fortgeschrieben/Schlag gegen die Neonazi-Szene</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/119-mitmachen-das-protestbanner-wird-fortgeschriebenschlag-gegen-die-neonazi-szene.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	Rechtsextremisten sollen sich in Stolberg nicht breit machen k&ouml;nnen. Erfolgreich halten das Stolberger B&uuml;ndnis gegen Radikalismus und seine vielen Unterst&uuml;tzer allj&auml;hrlich die Innenstadt frei, wenn Neonazis aus Anlass des tragischen T&ouml;tungsdelikts am 4. April 2008 hier ihren perfiden Trauermarsch veranstalten wollen. Das l&auml;ngste Protestbanner der Welt ist dazu im vergangenen Jahr aufgelegt worden (siehe Fotos links) und w&auml;chst seitdem kontinuierlich. Es wird als Zeichen demokratischer Gesinnung quer durch die Stadt ausgerollt. Unz&auml;hlige Gruppierungen und Einzelpersonen haben auf bunten T&uuml;chern ihrem Wunsch zum friedlichen Miteinander ohne Extremismus, Vorurteile oder Gewalt Ausdruck gegeben. Durch die Gestaltung weiterer Banner, die aneinander gen&auml;ht werden, kann jeder, der sich gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit einsetzt, mitwirken, die Stadt nazifrei zu halten. Fertige Banner k&ouml;nnen an der Information im Rathaus abgegeben oder geschickt werden an: Stadtverwaltung Stolberg, Information, Rathausstra&szlig;e 11-13, 52222 Stolberg. Infos: 02402/13-205.</p>
<p style="text-align: justify">
	<a href="http://www1.wdr.de/themen/politik/sp_terrorvonrechts/rechtsextremismus362.html" title="Zum WDR.de-Artikel mit Video"><strong>Ein Schlag gegen die Neonazi-Szene ist den Ermittlern im Rheinland gelungen.</strong></a> Demn&auml;chst werden B&uuml;rgermeister und Aktivisten gegen Rechtsradikalismus aus der St&auml;dteregion Innenminister J&auml;ger zudem die bei der Regionalkonferenz in Herzogenrath aufgelegte Petition zum Verbot der Kameradschaft Aachener Land &uuml;bergeben.</p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 18:02:43 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>&amp;quot;Wenn Neonazis öffentliche Räume anmieten wollen...&amp;quot;</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/component/content/article/55-gaststaetten/111-qwenn-neonazis-oeffentliche-raeume-anmieten-wollenq.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	<a href="http://www.stolberger-buendnis.de/media/DEHOGA-RatgeberGastronomie.pdf" title="Zum Ratgeber">Ratgeber der DEHOGA zum Thema (PDF-Download)</a></p>
<p style="text-align: justify">
	<a href="http://www.stolberger-buendnis.de/media/ibs-handreichung_keine-raeume_fuer_nazis.pdf" title="Zur Handreichung">Handreichung der ibs zum Thema (PDF-Download)</a></p>
<p style="text-align: justify">
	<a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/bgh-urteil-zur-klage-von-ex-npd-chef-udo-voigt-hoteliers-wissen-oft-nicht-wer-bei-ihnen-bucht-1.1304745" title="Zum Artikel">J&uuml;ngstes BGH-Urteil zum Thema (Artikel auf S&uuml;ddeutsche.de)</a></p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:54:46 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>KAL und Aufmärsche verbieten!</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/117-kal-und-aufmaersche-verbieten.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	Es darf nicht sein, dass Menschen Angst haben m&uuml;ssen.&ldquo; Zu dieser Erkenntnis ist Bundes-Innenminister Hans-Peter Friedrich gekommen, ge&auml;u&szlig;ert hat er sie beim Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus am 23. Januar 2012. F&uuml;r das Stolberger B&uuml;ndnis gegen Radikalismus ist diese Forderung bereits seit Jahren selbstverst&auml;ndlich. Das B&uuml;ndnis fordert schon lange, dass der Artikel 1 des Grundgesetzes - &bdquo;Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar&ldquo; - &uuml;ber allem stehen muss, auch &uuml;ber dem Recht der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung und der Versammlungsfreiheit.</p>
<p style="text-align: justify">
	Doch stattdessen d&uuml;rfen Neonazis regelm&auml;&szlig;ig auch in Stolberg Angst und Schrecken verbreiten. In der ganzen Stadt finden sich Schmierereien der rechtsextremen Kameradschaft Aachener Land (KAL), die aus ihrer wachsenden Gewaltbereitschaft kein Hehl mehr macht. Schulen werden beschmiert, ausl&auml;ndische Mitb&uuml;rger &ouml;ffentlich beschimpft und bedroht, Demokraten allgemein unter Druck gesetzt. Jahr f&uuml;r Jahr im April versetzen Neonazis die Stadt Stolberg in den Ausnahmezustand.</p>
<p style="text-align: justify">
	Es bedurfte der unfassbaren Mordserie der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle, damit sich Bundespolitiker endlich tiefgreifender mit der wahren Gefahr durch Rechtsradikale in Deutschland auseinandersetzen. Ein neu zu schaffendes &bdquo;Informations- und Kompetenzzentrum gegen Rechtsextremismus&ldquo; soll nach dem Willen von Familienministerin Kristina Schr&ouml;der k&uuml;nftig das Wissen der vielen Initiativen gegen Rechts b&uuml;ndeln.</p>
<p style="text-align: justify">
	Und mit eigens einzurichtenden &bdquo;Hotlines&ldquo; m&ouml;chte Innenminister Friedrich Neonazi-Opfern nun die Angst nehmen. Das Stolberger B&uuml;ndnis gegen Radikalismus fordert hingegen, dass Angst erst gar nicht aufkommen darf in unserer Gesellschaft. Neonazis sollen erst gar nicht marschieren und den &ouml;ffentlichen Raum mit ihren einsch&uuml;chternden Parolen und Drohgeb&auml;rden beherrschen k&ouml;nnen! Das B&uuml;ndnis begr&uuml;&szlig;t daher unter anderem ausdr&uuml;cklich, dass auch der Stolberger Stadtrat sich dem auf der Regionalkonferenz 2011 der Initiativen gegen Rechts initiierten und vom Herzogenrather Arbeitskreis gegen Rechts formulierten Antrag auf Verbot der KAL angeschlossen hat.</p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:47:53 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/117-kal-und-aufmaersche-verbieten.html</guid>
        </item>
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            <title>Endlich neue Debatte</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/116-endlich-neue-debatte.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	Die unfassbaren Erkenntnisse &uuml;ber die nach zehn Jahren des Raubens und T&ouml;tens jetzt erst aufgedeckte&nbsp; republikweit agierende rechtsextremistische Terrorgruppe haben die politische Debatte &uuml;ber Neonazis in Deutschland endlich neu entfacht. Zur aktuellen Lage in der Region <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/11/12/hier-und-heute.xml" title="Zum Beitrag der WDR-Mediathek">hier ein interessanter Beitrag des WDR.</a></p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:36:21 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/116-endlich-neue-debatte.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Mahnwache zur Erinnerung an die Reichspogromnacht</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/115-mahnwache-zur-erinnerung-an-die-reichspogromnacht.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	<strong>Stolberg.</strong> Zur Mahnwache in Erinnerung an die Reichspogromnacht lud das Stolberger B&uuml;ndnis gegen Radikalismus am Mittwoch, 9. November, 19 Uhr, vor das Haus Steinweg 78 ein. In der Nacht zum 10. November 1938 brannten j&uuml;dische Synagogen in ganz Deutschland. Angeh&ouml;rige von SA und &nbsp;SS zertr&uuml;mmerten die Schaufenster j&uuml;discher Gesch&auml;fte, demolierten Wohnungen und verpr&uuml;gelten ihre Bewohner. 91 Tote, 267 zerst&ouml;rte Gottes- und Gemeindeh&auml;user und 7500 verw&uuml;stete Ladenlokale verzeichnete die offizielle Bilanz des Terrors. Tats&auml;chlich starben w&auml;hrend und unmittelbar in Folge der Ausschreitungen aber weit &uuml;ber 1300 Menschen, &uuml;ber die H&auml;lfte aller Synagogen oder Gebetsh&auml;user in Deutschland und &Ouml;sterreich wurden stark besch&auml;digt oder zerst&ouml;rt. Die Weisung zu dem Pogrom war von M&uuml;nchen ausgegangen, wo die F&uuml;hrung der NSDAP den 15. Jahrestag des Hitler-Putschs feierte. Am 10. November wurden &uuml;ber 30000 m&auml;nnliche Juden in KZ verschleppt. Der Terror funktionierte nur, weil der offizielle Verwaltungsapparat wie ein R&auml;derwerk ineinandergriff. Die Volksverhetzung der Nazis war auf fruchtbaren Boden gefallen. Angesichts der aufgeheizten Islamismusdebatte gilt es wieder, besonders wachsam zu sein. Alle demokratisch orientierten B&uuml;rger waren eingeladen, bei der Mahnwache eine Kerze f&uuml;r die Nazi-Opfer zu entz&uuml;nden.</p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 11:08:28 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Mit friedlichen Mitteln Rechtsextremen erfolgreich die Stirn geboten</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/archiv/114-mit-friedlichen-mitteln-rechtsextremen-erfolgreich-die-stirn-geboten.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: justify">
	B&uuml;rgermeister m&ouml;chte Anreise gewaltbereiter Extremisten bereits im Vorfeld unterbinden. Gespr&auml;che mit den B&uuml;ndnissen.</p>
<p style="text-align: justify">
	<b>Stolberg</b>. Der erfolgreiche Widerstand der breiten Bev&ouml;lkerung gegen rechtsextreme Aufm&auml;rsche in Stolberg soll nicht gef&auml;hrdet werden durch Auschreitungen linksautonomer oder anderweitiger Extremisten. Ferdi Gatzweiler hat sich nach den Demonstrationen vom 8. und 9. April Zeit genommen, um die Ereignisse Revue passieren zu lassen, Gespr&auml;che zu f&uuml;hren, zu analysieren und abzuw&auml;gen. Um so deutlicher f&auml;llt die Konsequenz aus, den Anmarsch gewaltbereiter Randalierer im kommenden Jahr m&ouml;glichst zu unterbinden. Dazu will Gatzweiler mit Vertretern des Blockade-B&uuml;ndnisses und des Stolberger B&uuml;ndnisses gegen Extremismus intensive Gespr&auml;che f&uuml;hren, um die Anreise gewaltbereiter Extremisten im Vorfeld zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify">
	Bei den Demonstrationen hatten Linksradikale Polizeibeamte mit Steinen beworfen und waren dann in der Menge friedlicher Demonstranten untergetaucht. Zur Personalienermittlung der Attent&auml;ter sah sich die Polizei gezwungen, eine gr&ouml;&szlig;ere Gruppe b&uuml;rgerlicher Kundgebungsteilnehmer mit festzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify">
	&bdquo;Ich habe gro&szlig;en Respekt vor den Erfolgen des Widerstandes gegen die rechtsextremistischen Aufm&auml;rsche in Stolberg&ldquo;, sagt Gatzweiler. Einem breiten B&uuml;ndnis der demokratischen Parteien, Kirchen, Schulen, Gewerkschaften, Vereine und der Bev&ouml;lkerung sei es mit seinem Engagement stets gelungen, einen Marsch der Neonazis durch die Innenstadt zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify">
	Respekt vor Arbeit der Polizei</p>
<p style="text-align: justify">
	Im Kampf gegen die Vereinnahmung Stolbergs durch Rechtsradikale sei jeder willkommen, der sich mit demokratischen und friedlichen Mitteln einbringen wolle. Dabei genie&szlig;e die Arbeit der Polizei einen hohen Stellenwert, die mit dem Einsatz ihrer Beamten die Demokratie sch&uuml;tzt, wohl wissend, dass sie auch das Recht auf Demonstration der rechten Szene erm&ouml;glichen muss &ndash; &bdquo;eine undankbare Rolle&ldquo;, so Gatzweiler.</p>
<p style="text-align: justify">
	Die Taktik des Blockadeb&uuml;ndnisses erfolge am Rande der Legalit&auml;t, wenn die Teilnehmer im Wege der Blockade den Aufforderungen der Polizei Folge leiste. &bdquo;Ich bin nicht bei den Blockierern, aber wir verfolgen ein gemeinsames Ziel&ldquo;. Anders sehe das mit den Steinewerfern aus: &bdquo;Gewalt ist nicht kompatibel mit dem friedlichen Protest in unserer Stadt&ldquo;, betont Gatzweiler. Sie sei kontraproduktiv im Widerstand der breiten Bev&ouml;lkerung gegen Rechtsextremismus. Gatzweiler bef&uuml;rchtet, dass die B&uuml;rgerschaft durch die gewaltsamen Ausschreitungen davon abgehalten werde, sich am friedlichen Widerstand zu beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify">
	Dabei sei es diesem zu verdanken, dass es Stolberg wohl als einziger Stadt gelungen sei, den Rechten den Marsch durch die Innenstadt dauerhaft zu verwehren. Die Zahl ihrer Teilnehmer sinke von Jahr zu Jahr.</p>
<p style="text-align: justify">
	Um so wichtiger sei es, den friedlichen Protest zu st&auml;rken und Gewaltbereitschaft bereits im Vorfeld auszuschlie&szlig;en.</p>
<p style="text-align: justify">
	(<u>Quelle:</u> Artikel von J&uuml;rgen Lange im Lokalteil der Stolberger Zeitung/Stolberger Nachrichten vom 21.5.2011)</p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Tue, 31 May 2011 16:28:04 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Verschiedene Medienberichte 2008</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/mediathek/55-verschiedene-medienberichte-2008.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: left">
	<strong>Berichte verschiedener Medien aus dem Jahr 2008 &uuml;ber Stolberg:</strong></p>
<p style="text-align: left">
	&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">
	WZ-newsline, vom 16.04.2008:</p>
<p style="text-align: left">
	<a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=223089"><span style="text-decoration: underline;">&bdquo;Die Bluttat, die M&auml;r und die Rechten&ldquo;</span></a></p>
<p style="text-align: left">
	&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">
	Welt am Sonntag online, vom 20.04.2008:</p>
<p style="text-align: left">
	<a href="http://www.welt.de/wams_print/article1920182/Der_Tote_und_die_Rechten.html"><span style="text-decoration: underline;">&bdquo;Der Tote und die Rechten&quot;</span></a></p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:15:56 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.stolberger-buendnis.de/mediathek/55-verschiedene-medienberichte-2008.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Aktuelle Nachrichten und Berichte</title>
            <link>http://www.stolberger-buendnis.de/mediathek/57-aktuelle-nachrichten-und-berichte.html</link>
            <description><![CDATA[<p style="text-align: center">
	<a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12934" title="Zum NRhZ-ONLINE-Interview"><strong>Rolly Brings zum Begriff der &quot;Toleranz&quot;</strong></a></p>
<p style="text-align: center">
	<strong>Aktuelle Nachrichten und Berichte der &ouml;ffentlich-rechtlichen Internetportale zum Thema &quot;Rechtsextremismus - Integration - Solidarit&auml;t&quot;</strong></p>
<p style="text-align: center">
	<strong>(PDF-Download):</strong></p>
<p style="text-align: center">
	<strong><a href="http://www.stolberger-buendnis.de/media/N+B 10-50.pdf">News 19.12.2010</a></strong></p>
<p style="text-align: center">
	<strong><a href="http://www.stolberger-buendnis.de/media/N+B 10-49.pdf">News 12.12.2010</a></strong></p>
<p style="text-align: center">
	<strong><a href="http://www.stolberger-buendnis.de/media/N+B 10-48.pdf">News 05.12.2010</a></strong></p>
<p style="text-align: center">
	<strong><a href="http://www.stolberger-buendnis.de/media/N+B 10-47.pdf">News 28.11.2010</a></strong></p>]]></description>
            <author> webmaster@stolberger-buendnis.de (Administrator)</author>
            <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:19:49 GMT</pubDate>
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